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Qualität setzt sich durch – aber wer weiß das schon?


Machen wir uns nichts vor: In einer Zeit der stetig sinkenden Pro-Kopf-Ausgaben für Lebensmittel wird die Kluft zwischen ambitionierten Gastronomen und XXL-Restaurants mit Pressfleisch-Schnitzeln immer größer.

Gleichzeitig wird über die Medien das Mittelmaß zum Trend erhoben: Jeder Fernsehkoch, der Broccoli von Blumenkohl unterscheiden kann, erhält eine dreistündige Samstagabendshow.

Kein Wunder also, dass es den Menschen immer schwerer fällt, eine Tütensuppe von einem frisch gekochten Hühnerfond zu unterscheiden (das Joghurt mit Erdbeeraroma aus Sägemehl schmeckt den meisten inzwischen sowieso besser, als "the real thing"). Das vielleicht Schlimmste: ein hoher Preis garantiert schon lange keine erstklassige Qualität mehr.

Gleichzeitig sucht eine größer werdende Zahl von Enthusiasten nach Orientierung.

Was liegt also näher, als Menschen mit Interesse an gutem Essen Anregungen zum Austausch und zur Diskussion zu geben?

"The Good, The Bad and The Ugly"

Hier kommen wir ins Spiel: Die Sternefresser, das sind drei nicht mehr ganz junge, aber auch noch fernab des Rentenalters sich befindende Kerle, die vor allem eines im Kopf haben: gut zu essen und dazu gut zu trinken. Anspruchsvoll nennen das die Einen, essverrückt die Anderen. Manche nennen uns ganz einfach bekloppt.

Wir sind neugierig und grundsätzlich offen für alles. Und wenn Essen irgendwo zwischen Pop- und Hochkultur angesiedelt ist, steht uns der Sinn manchmal eben nach Rock 'n' Roll und manchmal nach großer Oper.

Eine Philosophie haben wir natürlich auch: es muss uns gut schmecken. Wir sind nicht allwissend, trotzdem stehen wir zu unseren Meinungen.

Und vor allem: Wir sind käuflich, aber nicht korrupt.

Viel Spaß auf unseren Seiten!

 




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